Programm und Hintergründe der Parade der Kulturen am 16. Juni 2018

12.06.2018

Ergebnisse der Pressekonferenz vom 12. Juni 10-11 Uhr, FJR-Geschäftsstelle

Allgemeines zur 11. Parade der Kulturen
Der Aufruf ds Frankfurter Jugendrings: Hintergründe und Motivationen
Infos zu teilnehmenden Gruppen, Vereinen und Organisationen
Kundgebungen und neue Demostrecke
Einschränkungen im Straßenverkehr und ÖPNV
Programm auf der Römerbühne
Kinder- und Jugendfest am Mainkai
Open Space: Ausblick zur Zukunft der Parade der Kulturen

 

Allgemeines zur 11. Parade der Kulturen

Der Frankfurter Jugendring veranstaltet die Parade der Kulturen seit dem Jahr 2003 mit seinen Mitgliedsverbänden und ca. 80 ehrenamtlichen Helfer*innen aus den Verbänden. Seit dem Jahr 2003 treten wir mit der Parade der Kulturen für die kulturelle Vielfalt und das friedliche Zusammenleben aller in dieser Stadt ein. Es ist uns aufgrund der aktuellen politischen Situation, in der Rechtspopulisten Fremdenhass und Ängste schüren und sich die Grenzen des Sagbaren auf dramatische Weise verschieben, besonders wichtig, deutlich zu machen, dass das friedliche Miteinander in dieser Stadt weiterhin Grundlage und Ziel aller demokratischen Kräfte bleiben soll. Ausgrenzung und Diskriminierung haben in Frankfurt keinen Platz.

Die Schirmherr*innen der Parade der Kulturen sind auch diesmal wieder die Sozialdezernentin sowie die Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt, Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld und Frau Sylvia Weber.

Unsere  Kooperationspartner sind das Jugend-und Sozialamt und das Amt für multikulturelle Angelegenheiten – diese beiden sind die Haupt-Geldgeber, und wir danken Ihnen an dieser Stelle herzlich dafür. Weitere Kooperationspartner sind das Kommunale Jugendbildungswerk, die Kommunale Ausländer*innenvertretung (KAV) sowie die FES, die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH und das FRIZZ Magazin Frankfurt.

Der Aufruf des Frankfurter Jugendrings:
Motivationen und aktuelle Forderungen

Unser Vorstand und unsere Mitgliedsverbände haben auch in diesem Jahr wieder einen Aufruf beschlossen, den auch alle teilnehmenden Organisationen, Vereine und Gruppen mit unterzeichnet haben. Siehe https://parade-der-kulturen.de/aufruf

Die 11. Parade der Kulturen soll ein Signal für Offenheit und Solidarität in dieser Stadt sein.  Offenheit für Vielfalt und Solidarität vor allem mit denjenigen, die am sozialen und gesellschaftlichen Leben nicht oder kaum teilhaben können.

Der Aufruf soll zum einen an die Urprinzipien der Parade der Kulturen erinnern, wie sie 2003 entstand: Ausgrenzung und Diskriminierung haben in Frankfurter keinen Platz. Der Aufruf ist aber auch mit aktuellen Forderungen geknüpft:

  • Wir rufen in diesem Jahr insbesondere dazu auf, sich mit allen Menschen zu solidarisieren, die von Armut betroffen sind, insbesondere mit den Kindern und Jugendlichen in dieser Stadt.
  • Wir rufen auf, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Zivilcourage zu zeigen, insbesondere auch gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus.
  • Wir fordern mehr Räume für kulturelle Vielfalt und für soziale Teilhabe aller.

Diesen Aufruf haben die Mitgliedsverbände des Frankfurter Jugendrings am 22. März einstimmig beschlossen. Zusätzlich zu den knapp 30 Mitgliedsverbänden des FJR haben ihn über 40 Vereine aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet unterstützt.

Infos zu teilnehmenden Gruppen, Vereinen und Organisationen

In diesem Jahr werden 46 Gruppen mit bis zu 2.000 Personen an den Demonstrationszug teilnehmen (Stand 11. Juni).

Darunter zum ersten Mal dabei:

  • Uniendo Fronteras Colombia Ecuador: Folklortänze aus Kolumbien und Ecuador
  • Polnische Folkloregruppe POLONEZ Frankfurt e.V.  | Kinder- Tanz und Gesangensemble MALI KRAKOWIACY aus der Partnerstadt Krakau
  • MiFaFa e.V. – Vietnamesischer Interkultureller Frauenverein in Frankfurt / Main und Umgebung
  • Initiativgruppe "Republik Belarus"
  • Aufstehen gegen Rassismus / Regionalgruppe Rhein-Main
  • Todos juntos por Bolivia: „Wir sind eine Gruppe bolivianischer Aktivisten aller Altersgruppen, die aus Deutschland für die Freiheit und die Demokratie Boliviens gewaltfrei kämpfen. Unsere Brüder und Schwester aus Nicaragua, Venezuela und Kuba möchten uns bei der Parade begleiten. Obwohl unser Ruf nach Demokratie für unseren Länder eher weniger mit Frankfurt zu tun hat, so möchten wir Frankfurt darauf aufmerksam machen, dass wir - und nicht nur wir, auf der ganzen Welt - genauso wie ihr, nach demokratischen Werten streben, und dass die Menschheit sich dringend brüderlich und respektvoll zusammen tun muss.“  

Alle anderen Gruppen sind bereits mindestens einmal bei der Parade in den letzten 15 Jahren mitgelaufen. Manche Gruppen waren bei jeder Parade dabei. Am Beispiel von PERMIF – der  Vereinigung der Indonesischen Organisationen in Frankfurt a.M. & Umgebung (von der Frau Ketut Flügel als Vertreterin bei der Pressekonferenz dabei war), von Yanacona, kolumbianischem Kulturverein e.V. (von dem die Vertreterin Stephanie Schneider Vargas ebenso anwesend war) und des Vereins Puerta del Sol Stadtgruppe Frankfurt. Der bolivianische Verein trat außerdem letzten Samstag im Rahmen eines Flashmobs am Mainufer auf, um für die kommende Parade zu werben und sorgte schon für viel Neugier mit ihrem Tanz. „Tobas“, aus dem tropischen Tiefland des Gran Chaco im Süden Boliviens, ist ein Jagdtanz, der sich durch leichtfüßige Bewegungen auszeichnet, bei dem Naturgottheiten um eine erfolgreiche Jagd gebeten werden. Durch das Tragen von Masken und Federn hoffen die Tänzer*innen die Stärken der jeweiligen Tiere zu erhalten. „Der Demozug wird also sehr bunt und mit vielen Masken tragenden und besonders jungen Tänzer*innen, die sich leichtfüßig mit vielen gesprungenen Schrittkombinationen zu fröhlicher und zum Tanz einladender Musik bewegen“ so die Gruppe.

Einige Vertreter*innen von teilnehmenden Gruppen waren bei der Pressekonferenz dabei. V.l.n.r. Na Heitmüller-Li (Chinesischer Kulturverein Jasminblüten Frankfurt/Main), Ketut Flügel (PERMIF - Vereinigung der Indonesischen Organisationen in Frankfurt a.M. & Umgebung e.V.), Stephanie Schneider Vargas (Yanacona - kolumbianischer Kulturverein), Yassine Chaikhoun (Vorstand Frankfurter Jugendring), Elisabeth Krupp (Gruppe Perù) und Lyudmyla Kolos (Ukrainische Samstagschule in Mainz). 

Kundgebungen und neue Demostrecke

Zum ersten Mal bei der Parade wird es eine Auftaktkundgebung ab 11 Uhr am Römerberg geben und die Demo-Gruppen werden sich direkt am Mainkai (zwischen Alte Brücke und Untermainbrücke) aufstellen. Die vorläufige Aufstellung sowie die neue Demo-Strecke durch die Innenstadt ist auf https://parade-der-kulturen.de/demonstrationszug zu finden. Zum ersten Mal seit vielen Jahren wird der Demonstrationszug wieder vom Frankfurter Jugendring und seinen Jugendverbänden angeführt.

Der Parade-Umzug wird dann ab 12 Uhr vom Mainkai über den Untermainkai ziehen, in Richtung Willy-Brandt-Platz abbiegen und in Richtung Hauptwache über die Friedenstr., die Kaiserstr. und den Roßmarkt weiterziehen. An der Hauptwache findet ein „Stimmungsnest“, bei dem die Gruppen von Andrea Ehrig kurz anmoderiert werden. Nach einer kurzen Pause zieht der Zug dann weiter über das Eschenheimer Tor und die Bleichstraße und dann weiter in Richtung Konstablerwache und kommt über die Kurt-Schumacher-Str. wieder am Mainkai an. Die Gruppen werden sich dann wieder auf dem Römerberg ansammeln, wo sie wieder anmoderiert werden und die Abschlusskundgebung dann ab ca. 15 Uhr wieder stattfinden wird.

Einschränkungen IM STRASSENVERKEHR und ÖPNV

Straßenverkehr: In der Zeit des Parade-Umzugs wird der Straßenverkehr auf der Parade-Strecke stark beeinflusst. Es ist zu empfehlen, zwischen 12 und 15 Uhr auf andere Straßen auszuweichen.

Der Mainkai zwischen Alte Brücke und Untermainbrücke wird am 16. Juni von 7 bis ca. 21 Uhr für den gesamten Autoverkehr gesperrt.

ÖPNV: Mit folgenden Maßnahmen wird temporär gerechnet, unter Vorbehalt und basierend auf einen planmäßigen Verlauf der Veranstaltung:

  • Linien 11 und 12 = Umleitung im Bereich Willy-Brandt-Platz von ca. 12:15 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
  • Linie 36 = Umleitung Bereich Eschenheimer Tor von ca. 13:15 Uhr bis 14:45 Uhr
  • Linie 11 und 12 = Umleitung Bereich Börneplatz von ca. 14:30 Uhr bis ca. 15:30 Uhr

Die U-Bahn-Station Dom/Römer ist zurzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen.  
Für aktuelle Infos sollte die traffiQ-Hotline (069/24248024) genutzt werden.

Programm auf der Römerbühne

Angaben ohne Gewähr, Stand 11. Juni 2018

Ab 10/10:30 Uhr Ansammlung der Gruppen am Mainkai (Wagen) und auf dem Römerberg (Fußvolk). Ggf. Anfang der Moderation am Römerberg (Begrüßung der ersten Gruppen).

Die Römerbühne wird von Aisha Camara moderiert. 

Aisha Camara ist freie Moderatorin und Kommunikationsberaterin aus Frankfurt. Sie moderiert Veranstaltungen und berät darüber hinaus Vereine, Verbände und andere Organisationen in allen Fragen der professionellen Kommunikation. Bei der letzten Parade 2016 war sie als Teilnehmerin dabei, zusammen mit anderen Ehrenamtlichen bei der Gruppe Borderless Global Fashion Market.

11 Uhr Auftaktkundgebung am Römerberg, Begrüßung
11:05 Uhr Grußwort Vanessa Lehr, FJR-Vorsitzende
11:20 Uhr Ansprache Jumas Medoff, KAV-Vorsitzender
11:25 Uhr Warm-up von Baby Shoo Entertainment: Be Shoo kehrt bei der Parade zurück! Vor 10 Jahren moderierte sie den Hip-Hop-Contest bei der Parade.

Baby Shoo Entertainment ist eine Hip-Hop-Künstlerplattform aus Frankfurt am Main. Das Ensemble präsentiert bereits seit über 15 Jahren Hip Hop auf den Bühnen Deutschlands und darüber hinaus.  Die Gruppe war bereits Vorgruppe für namhafte internationale Acts und legt außerdem einen großen Schwerpunkt auf Jugendarbeit: Frontfrau Be Shoo, die als Schülerin in Jugendzentren arbeitete  ist auch heute in vielen Schulen und Jugendzentren Frankfurts aktiv und hat mit ihrer coolen und lockeren Art etliche Jugendliche von ihren Hip-Hop-Workshops begeistert – und in unserer Stadt die Themen Inklusion und Integration entscheidend vorangebracht.  

11:30 Uhr  Gruppen am Römerberg gehen zu ihrer Startposition am Mainkai

12 Uhr Start der Demo am Mainkai

12:30-14:30 Uhr: Auftritte Kinder- und Jugendgruppen auf der Römerbühne

  • 12:30 Uhr: Kindergruppe Mali Krakowiacy aus der polnischen Partnerstadt Krakau
  • 12:50 Uhr: Folkloretänze aus Bosnien und Herzegowina vom Deutsch-Bosnisch-Herzegowinischen Kulturverein „Sevdah – Frankfurt am Main“ e.V.
  • 13:10 Uhr: Ukrainische Samstagschule in Mainz: Potpourri aus ukrainischen Tänzen und Liedern, in Kooperation mit Museum für ukrainische Volkskunst
  • 13:30 Uhr: Traditionelle Tänze aus Indonesien von PERMIF - Vereinigung der Indonesischen Organisationen in Frankfurt a. M. & Umgebung e.V.
  • 13:40 Uhr: Persische Tänze und Gesänge vom iranischen Verein 1001 Nacht e.V.

 

Ab 14:30 Uhr: Ankunft des Demonstrationszugs und Finale am Römerberg / Abschlusskundgebung 

  • Ankommende Gruppen werden anmoderiert durch Aisha Camara und Sylvia Weber, Integrations- und Bildungsdezernentin und Schirmherrin der Parade 2018
  • Ansprache von Sylvia Weber
  • Fathiya Galaid: Spoken words performance „Ich bin mehr“

Fathiya Galaid gehört dem Kollektiv I,Slam und ist eine junge Poetin, die ihre Liebe zu Worten schon früh fand und diese nun seit einigen Jahren auf der Bühne teilt. Ihre Texte sind für sie ein Weg, Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen zu verarbeiten und auf Defizite in der Gesellschaft hinzuweisen, denn sie erhofft sich dadurch den Weg für Dialoge zu ebnen, die verschiedene Perspektiven aufzeichnen und trotzdem zu einem gemeinsamen Nenner kommen, der auf Verständnis und Toleranz beruht. Gerade deshalb fiel es ihr leicht, sich mit den Werten "Gemeinsam-Solidarisch-Frankfurt! Für Respekt, Gerechtigkeit und Teilhabe" zu identifizieren, sodass sie hofft als Teil der diesjährigen Parade für mehr Offenheit und Solidarität in unserer schönen Stadt Frankfurt sorgen zu können.

  • Abschluss-Statements vom gesamten Vorstand des Frankfurter Jugendrings
  • Auftritt von Baby Shoo Entertainment

16-20 Uhr: Weitere Auftritte Kinder- und Jugendgruppen auf der Römerbühne

  • 16 Uhr: Tanzgruppen der Deutschen Jugend aus Russland e.V. Hessen
  • 16:30 Uhr: Kinder-Kung Fu von der Huayin Chinesischen Sprachenschule Frankfurt am Main
  • 16:50 Uhr: Bulgarische Volkstänze von der Deutsch-Bulgarischen Initiative für Kultur, Bildung, Business und Soziales   „IMPULS“ Frankfurt am Main e.V.
  • 17:10 Uhr Georgische Tänze und Gesang vom Georgischen Kulturforum e.V
  • 17:30 Uhr Tänze von den Madagassischen Jugendlichen in Deutschland
  • 18:00 Uhr: Bewegungslieder & Tänze von der Ukrainischen Samstagsschule "Sonne in den Händen"
  • 18:30 Uhr: Kinder- und Jugendgruppe vom iranischen Tanzensemble Kereshme
  • 19:00 Uhr: Kindertänze/ Solotanz vom Chinesischen Kulturverein Jasminblüten in Frankfurt/Main
  • 19:40 Uhr: Simurg-Musikgruppe vom Interkulturellem Jugendforum (türkisch-kurdisch Folk-Rock mit westlicher Interpretation)

20-20:30 Uhr Ende

 

Kinder- und Jugendfest am Mainkai

Statt dem üblichen Markt der Kulturen findet in diesem Jahr von 11 bis 18 Uhr ein großes Kinder- und Jugendfest am Mainkai statt, mit kostenlosen Angeboten unserer Jugendverbände, u.a. von der Katholischen Jugend Frankfurt, der Evangelischen Jugend Frankfurt, der Deutschen Jugend aus Russland, der AFJ (Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Jugendhäuser freier Träger) und der Naturfreundejugend Frankfurt.

Es werden zahlreiche Animationen, Spiele, Aktionen zum Mitmachen für Kinder und Jugendliche angeboten: Kinderschminken, Basteln, Malen, Seifenblasen, Straßenkreide, Glitzertattoos, verschiedene „Minispiele“ (wie z.B. Riesen-4-Gewinnt, Balance-Spiele), Zorbingball, Jonglage-Equipment, Kreative Arbeiten (Perlen-Tiere basteln), Luftballons, Spieletische,  Rollrustche & Hüpfburg, Slacklines, ein Bunjee Trampolin sowie eine große Straßenmalaktion mit Kreide.

Ausblick: Open Space zur Zukunft der Parade der Kulturen

Den beliebten Markt der Kulturen, bei dem Kulturvereine einen Info-, Handwerks- oder Gastronomiestand betreiben können, wird es in diesem  Jahr leider nicht geben. Die Auswertung der Parade 2016 hatte ergeben, dass der Markt der Kulturen in der bisherigen Form nicht mehr durchführbar ist, da die Sicherheits- und Hygieneauflagen entweder eine gravierende Umgestaltung des bestehenden Konzepts oder einen deutlich höheren Etat erfordern. Im  Planungsprozess konnte keine Lösung gefunden werden, sodass sich der Vorstand des Frankfurter Jugendrings als Veranstalter schlussendlich dazu entschied, 2018 die Parade der Kulturen ohne den ergänzenden Markt der Kulturen durchzuführen, um die Sicherheit aller Beteiligter und Teilnehmenden gewährleisten zu können.

Der Frankfurter Jugendring ist nach wie vor der Ansicht, dass der Markt der Kulturen ein wichtiger Teil der Parade ist. Nur in der Organisation und Verantwortung müssen die Karten neu gemischt werden, da der FJR nicht mehr allein einen solchen logistischen Aufwand stemmen kann und will. Der FJR ruft deshalb alle Frankfurter Vereine, Organisationen, Stadtteilinitiativen und sonstige interessierte Personen dazu auf, mit dem FJR zusammen am 18. August im Rahmen einer Open-Space-Veranstaltung neue Ideen und Wege zu diskutieren, wie die nächste Parade ausgerichtet werden kann - vielleicht auch schon in 2019, und mit einem Markt der Kulturen. An diesem Treffen sollen, neben den interessierten Vereinen und Organisationen, auch die Geldgeber aus der Verwaltung (Jugend- und Sozialamt, Amt für multikulturelle Angelegenheiten), die Kommunale Ausländer*innenvertretung (KAV), das Ordnungsamt und alle Partner*innen und Sponsoren teilnehmen, die bisher involviert waren.  Eine gesonderte Einladung wird allen potentiellen Akteur*innen rechtzeitig zukommen.

 

Aus den sozialen Netzwerken - Flashmob von Puerta del Sol Frankfurt e.v.

Weitere Informationen 

Presse- / Bilderanfragen

Dateien vom Logo, Motto und Route finden Sie auch unter https://parade-der-kulturen.de/presse

Sébastien Daudin, Projektleitung
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Tel. 069 56 000 10